Haux

Zwischen verträumtem Folk und elektronischer Melancholie à la Bon Iver und Ry X, hingehaucht und hingetupft mit zarten Gitarren und Echo-gleichen Chören im Hintergrund: so schimmert HAUX, die rauchige Silhouette des US-amerikanischen Musikers Woodson Black.

Seine im März 2018 veröffentlichte Debüt-EP „Something To Remember“ schließt an die bereits veröffentlichten Singles „All We‘ve Known“ oder auch „Homegrown“ an und stößt bei Kritikern und Fans auf Begeisterung: „Es ist voller Schmerz, Leidenschaft und Herz und es ist absolut großartig“ (Atwood Magazine). Die hier beheimatete sphärische Ode an Köln „Cologne“ zählt bis knapp 22 Millionen Spotify-Aufrufe und markiert laut Soundkartellden „Höhepunkt seiner bisherigen Tracks“.

WoodsonsStimme formte sich in den stillen Wäldern und ländlichen Landschaften der Berkshires im US-Bundesstaat Massachusetts, wo der Musiker aufwuchs. Gefangen von der Musik, doch noch nicht bereit für die Bühne, besuchte Woodsondie Northeastern Universitymit dem Hauptfach Musikmanagement. Ein Praktikum bei einer Plattenfirma brachte ihn nach London und schnell verfiel er der Stadt, machte sich vertraut mit der Szene und schrieb für mehrere Musikmagazine. Viele Konzertabende, versunken in die Auftritte von Lucy Rose, Daughterund Keaton Henson, bildeten das Fundament seiner typischen Verschmelzung von Intimität und Integrität.

Während Woodson für andere Künstler arbeitete, kreierte er im Hintergrund seinen eigenen Sound. Die Zeit war reif und jeder Teil von ihm floss ins Schreiben, Produzieren, Mischen, Fotografieren und Filmen, um jedes Element von HAUX einzufangen. Sein Faible für Fotografien von einsamer Naturschönheit formte seinen ästhetischen Weg und inspirierten HAUXs Musik. Die pastoralen und atmosphärischen Klänge versetzen den Hörer in diese einsamen, stillen Landschaften sinnbildlich hinein.