
L’aupaire
„Geheimnisvoll, mysteriös und dennoch geerdet: Das ist vielleicht die Zauberformel in L’AUPAIRES eindrucksvoller eigenwilliger Musik.“ (Tonspion)
Mehr als zehn Jahre ist es her, da packte L’AUPAIRE alias Robert Laupert sein komplettes Studio in einen Transporter und meldete sich zu einer kreativen Zeit nach Budapest ab. Dort entstand die Debüt-EP „Rollercoaster Girl“, gefolgt von seinem ersten Album „Flowers“, danach erschien „Reframing“. 2025 wurde sein drittes Album „Drifting“ veröffentlicht, auf dem der Musiker mit Songs wie „Lisbon“, „Granada“ oder „Tuscan Sun“ wieder in die Ferne weist: ein Full-Circle-Moment für den Kritiker-Liebling.
Der international erfolgreiche Singer-Songwriter L’AUPAIRE verbindet Folk, Pop, Americana und Blues zu einem warmen, handgemachten Sound und hat sich in der deutschen Musiklandschaft zu einer festen Größe etabliert. Seinen zeitlosen Songs wird weltweit Aufmerksamkeit zuteil, und sie finden in den unterschiedlichsten Ländern ihren Weg in Filme, Charts, Radio und auf Streaming-Plattformen.
Die introspektiven Lieder über inneres Wachstum, das Unterwegssein und das Spannungsfeld zwischen Familienleben und künstlerischer Freiheit werden von L’AUPAIREs rauer, emotionaler Stimme getragen und spiegeln oft seine Zerrissenheit und die Faszination der Gegensätzlichkeit von Verwurzelung und Fernweh wider. Sein 2025 erschienenes drittes Album „Drifting“ etwa entstand in einer Phase des Innehaltens – zwischen Alltag, nächtlicher Stille und der offenen Frage nach dem nächsten Schritt.
Als Künstler geht L’AUPAIRE immer wieder neue, überraschende Wege: Ob preisgekrönte Projekte mit dem Kaiser Quartett, dokumentarische Arbeiten gemeinsam mit Claudio Donzelli von Mighty Oaks oder musikalische Kollaborationen mit Alberta Cross, lúisa, Wallis Bird, Fink, Mocky – der Musiker sucht immer wieder neugierig neuen Austausch und andere Perspektiven. Seine Offenheit für unterschiedliche Kunstformen und Klangwelten macht ihn zu einer kreativen Ausnahmeerscheinung. Sein Output knüpft musikalisch an Vorbilder wie Neil Young oder Tom Petty an – dennoch bleibt L’AUPAIRE dabei stets unverkennbar bei seiner eigenen Handschrift.
Die Essenz seines Sounds erforscht der Musiker nun mit einer ganz besonderen Kollaboration: Gemeinsam mit dem Babelsberger Filmorchester präsentiert L’AUPAIRE ein „Best of“ aus zehn Jahren künstlerischen Schaffens – neu gedacht, exklusiv orchestriert und voller überraschender Momente. Sein Publikum darf gespannt sein auf dieses besondere Zusammentreffen, das Vergangenheit und Gegenwart eindrucksvoll verbindet und die Zuhörer:innen mitnimmt auf eine sehr persönliche Reise.