VÖK

„Mit ‚In The Dark‘ haben sie nun gezeigt, dass VÖK ihr nächstes Level erreicht haben – Mit chilligen Popsounds, die tanzbar und nachdenklich sind, aber trotzdem einen unheimlich eigenen Charme und Stärke versprühen.“ (The Mellow Music)

 

Wenn man Dream-Pop, elektronische Elemente und Island miteinander verbinden möchte, kommt man an VÖK (Isländisch für „Loch im Eis“) nicht vorbei. Nachdem die Band den renommierten isländischen Nachwuchswettbewerb „Músíktilraunir” nur wenige Monate nach ihrer Gründung gewann, haben sich VÖK seit diesem fulminanten Startschuss als aufstrebende und erfinderische Band mit schwelenden, intelligenten Klängen etabliert. Noisey beschreibt die Musik der Isländer als eine Hommage an den „The Beach“-Soundtrack mit seinen 1980er Synthie-Pop-Tönen und den modernen Klängen von „The Knife“. Im Jahr 2017 wurde das mit Spannung erwartete erste Album „Figure“ veröffentlicht, dass vonThe Line of Best Fit prompt als “brillantes Debütalbum” angepriesen wurde. 2018 gewann „Figure” bei den Icelandic Music Awards den Titel „album of the year“ in der Kategorie Elektronische Musik.

Mit einer ausgiebigen Europatour, Auftritten als Opening Act von Ásgeir, Of Monsters And Men sowie den Editors und Festivalshows beim Roskilde, Green Man oder Into the Woods haben VÖK gezeigt, dass sie mit ihrer Liveperformance zu Islands erfolgreichsten Pop-Exporten gehören. Ihr aktueller musikalischer Coup: Das zweite Album „In the Dark“ – eine Sammlung aus elf Songs, die noch einmal mehr beweisen, dass „Isländer und Elektro-Pop eng zusammengehören“ (Soundkartell). Inhaltlich zieht sich die Problematik um Beziehungen, Liebe und das Leben wie ein roter Faden durch dieses – von aufbrausender Manie („Night & Days“) bis hin zu bitterer Enttäuschung („Autopilot“).