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SELECTIVE ARTISTS – ROSTER MARIE

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 ANDREAS VEY

Gefühlvoll, unverkennbar und virtuos: ANDREAS VEYs Musik ist wie eine Decke, die einen an regnerischen Wintertagen warmhält. Der Berliner Newcomer verbindet kunstvollen Pop mit einer radikalen Offenheit zu großartigen Popsongs, die an Queen erinnern, an Jeff Buckley oder Borns, aber irgendwie doch ihre ganz eigene Handschrift tragen. „Things I Might Never Know“ heißt seine Debut EP, auf der es um Empathie geht, darum, Gefühle zuzulassen und zu teilen und darum, mit Ungewissheit leben zu können. 

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DONNA SAVAGE

Eine Menge Selbstbewusstsein und harte Punchlines: das macht die Rapperin aus Wien aus. Rollenklischees und Rap-Schubladen sind ihr egal, und das Spektrum ihrer Musik umfasst sowohl Trap- wie auch Boombap-Beats. Ihre unverkennbar rauchige Stimme matcht auf ihren Singles perfekt mit den wuchtigen Beats von Producer-King Brenk Sinatra, auf dessen Label Wave Planet Records DONNA SAVAGE gesignt ist.

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IKAN HYU

Weibliches Duo aus der Schweiz mit einem Sound der irgendwo zwischen den frühen Bonaparte, Deap Valley und Rap schwimmt. IKAN HYU, Heifisch auf Indonesisch, beschreibt perfekt ihre Live Show. Mit einem Schlag nimmt ihre Energie das Publikum ein und egal ob man lieber zu Rock, Indie, EDM oder Rap tanzt – keiner kann ihrem Sound widerstehen. Nach Shows beim Open Air St.Gallen, Gurtenfestival oder als Support für Royal Blood kommen die beiden nun endlich auch in deutsche Gewässer! Als erste Zeichen spielten sie 2019 beim Reeperbahn Festival und sind der Deutschland Support von Sofi Tukker. 

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JOY OLADOKUN

Mit einer Gitarre in der Hand, einer Baseballmütze über den Augen und einem lockeren Kapuzenpulli, singt eine Frau mit all der Poesie, dem Schmerz, der Leidenschaft und der Kraft, die ihre Seele aufbringen kann. Sie ist eine neue Art von amerikanischer Troubadeuse. JOY’s Musik ist Pop, Soul und Laune in einem Paket. Lange Zeit war sie dafür bekannt, ihre gefühlsbetonten Texte und kraftvollen Bilder mit einer akustischen Gitarre zu begleiten, doch inzwischen hat sie begonnen, sich auch größeren Klängen zuzuwenden. Wie auch immer groß oder klein der Sound sein mag, das Herz der Musik bleibt das Gleiche. Im April und Mai geht JOY OLADOKUN zunächst auf große US Tour, bevor sie im Sommer einige Shows und Festivals in Europa spielen wird. 

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JULES AHOI

Mit seinem mittlerweile 8. Album als Singer/Songwriter bricht JULES AHOI erneut mit vorrangegangen Konventionen und liefert ein Album, welches situationsbedingt in kompletter Eigenregie im eigens dafür eingerichteten Tonstudio in dem Wohnzimmer seiner Wohnung in Köln entstand. Auf dem 10 Song starken, selbstbetitelten Werk lässt der 32-jährige Künstler tief blicken – in ein Leben, das seit nun mehr als 20 Jahren von Musik bestimmt ist; in Brüche mit Freunden und Familie; Depressionen und das Zurückfinden in eine Gesellschaft, von der man kein Teil mehr zu sein scheint. Seine ersten zwei Tourneen waren fast komplett ausverkauft und es folgten zahlreiche Festivals und Headline Shows durch Deutschland. In 2022 können seine Fans ein neues Album erwarten und mit dem er im September/ Oktober 2022 auf große GSA & UK Tour gehen wird. 

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KALEO SANSAA

KALEO SANSAA  ist eine Künstlerin, die das Publikum mit ihrem einzigartigen Sound sofort in den Bann zieht. Mit den Neologismen Sund-Drunk Sound und Solar-Based HipHop versucht sie das Wesen ihrer Musik einzufangen: Ein Sound, der aus dem Herzen der Sonne zu kommen scheint; echt, ehrlich und meditativ. Solar-Based HipHop ist der reine Ausdruck der Seele und zeichnet sich vor allem durch hypnotisierende, experimentelle HipHop-Beats aus. Im Zentrum ihrer Inhalte steht KALEO SANSAAs “Solar-Based Philosophy” – der Glaube, dass die Sonne niemals wirklich für die Menschen untergeht. Nach der Veröffentlichung ihrer beiden EPs „Purple Moon“ und „Paradise not Lost“ veröffentlichte KALEO SANSAA am 26. März 2021 ihr Debütalbum „SOLARBASED KWING“, das auf ganzer Linie mit starken Inhalten, innovativem Sound und wunderschönen Klängen punktet.    

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M. BYRD

M. BYRDs zeitlose Songs glänzen mit einem Gefühl der Stärke und des Selbstverständnisses, wie man es selten am Anfang einer Karriere findet. Sie entführen die Zuhörer*in an die amerikanische Westküste, strahlen melancholische Zukunft und euphorische Jugend aus, drängen dazu, der eigenen Intuition zu vertrauen und sein inneres Selbst zu finden. Im August veröffentlicht er seine erste EP namens “Orion”, die neben starken Streaming Ergebnissen auch in der internationalen Presse gelobt wurde (Rolling Stone Frankreich, Earmilk, ones to watch und mehr). Neben Support Shows für die deutschen Indie-Größen Leoniden und Ilgen-Nur, spielte er auch einige Festivalshows wie u.a. das Reeperbahn Festival, Immergut Festival oder Rolling Stone Weekender.  

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MATHEA

Einige kennen MATHEA bestimmt noch aus der 6. Staffel von The Voice of Germany, wo sie es bis in die Sing Offs geschafft hatte. Seitdem hat die österreichische Sängerin direkt mit ihrer ersten Single „2x“ den Platin-Status in Österreich und in Deutschland Gold-Status erreicht. Es folgten weitere Auszeichnungen und 2020 gründete sie zeitgleich mit dem Release ihres Debütalbums „M“ ihr eigenes Label 1998. Den Lockdown nutzte MATHEA, um neue Songs zu schreiben, unter anderem „Willst du mich“ zusammen mit Mark Forster. 2022 geht die 1 Live Krone-Nominierte auf ihre erste Headline Tour in Deutschland. 

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Shelter Boy

SAM VANCE-LAW

SAM VANCE-LAW bringt mit „Goodbye” eine wichtige queere Stimme ein für Gefühle und Bilder, die es bislang fast nur im binären System von Mann und Frau gab.SAM VANCE-LAW bringt mit „Goodbye” eine wichtige queere Stimme ein für Gefühle und Bilder, die es bislang fast nur im binären System von Mann und Frau gab. Im Vergleich zu seinem Debütalbum gibt sich VANCE-LAW auf „Goodbye“ weniger dandyhaft, weniger erhaben – und dennoch genauso kraftvoll, intensiv, musikalisch feingliedrig und textlich schmerzhaft präzise. Wo der Vorgänger die große Revueshow schwuler Popmusik war, ist „Goodbye” eher der Tag nach der Premiere: Unkostümiert und abgeschminkt, ein wenig angekratzt, die Stimme rau.

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Shelter Boy

SHELTER BOY

Mit seiner brillanten Mischung aus heller Melodik und nach innen gerichteter Emotionalität bricht SHELTER BOY die deutsche Indie-Szene auf. Simon Graupner alias SHELTER BOY schwebt mit seinem eigenen Stil zwischen Indie-Rock und Dreampop und einer Rauheit, die an King Krule erinnert. „Ich will, dass meine Musik für andere alles sein kann“, dachte sich SHELTER BOY im Corona Lockdown und es entstanden 10 Songs, die er auf die Platte packte. „Failure Familiar” kann man sich ungefähr so vorstellen: Die LP ist eine Fahne, die sich mit den wechselnden Winden des emotionalen Wohlbefindens ihres Protagonisten dreht. Auf der Bühne treffen gemeinsam mit seiner so genannten Shelly-Family derbe Sprüche auf gewagte Showeinlagen und impulsive musikalische Exkursionen. Der Raum ist gefüllt mit Liebe und jugendlichem Leichtsinn. Aber auch wenn SHELTER BOY alleine spielt, gelingt es ihm, diese Energie in einem intimeren Setting zu transportieren.  

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SOFI TUKKER

Mit ihrer integrativen und globalen Perspektive auf elektronische Musik wird das genreübergreifende Duo Sophie Hawley-Weld und Tucker Halper weltweit gefeiert. Kein Wunder, denn auch mit ihren Themen über Liberation, Einheit und Self-Empowerment, können sich so einige ihrer Fans identifizieren. Jetzt ist die Gruppe mit ihrer ersten Headline-Live-Tour das erste Mal wieder seit ihrer ausverkauften Tour in 2019 zurück, um ihr mit Spannung erwartetes neues Album WET TENNIS (VÖ 29. April) auf die Bühnen zu bringen.

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