Pom Poko

„Egal, um welchen Vergleich mit Norwegen es geht, alle anderen Länder können nur verlieren. Neuester Beweis für diese These sind POM POKO – ein verqueres Art-Punk-Quartett aus dem nordischen Land.“ (musikexpress)

POM POKO – oder auch die „K-Punk-Explosion aus Norwegen“ (Museek) genannt – können vor allem eins: Freche Punkmelodien mit zuckersüßem Unterton auf die Bühne bringen. Angelehnt an den japanischen Anime-Film Pom Poko haben die vier Norweger, die sich am Trondheim Music Conservatory kennengelernt haben, ihren Namen vor allem als Referenz zu ihren Livekonzerten ausgewählt: „Der Pom Poko Film beinhaltet viel davon, wie wir unsere Konzerte mögen und lieben: viel Energie und ein rasantes Tempo, viel Stimulation für Augen und Ohren und allen voran ein total verrückter Abend mit viel Spaß.“

Mit ihren vulkanartigen Art-Rock Ausbrüchen und Texten, bei denen nicht lange um den heißen Brei geredet wird, wurden POM POKO vom New Musical Express bereits im Januar 2017 unter die Top 10 der norwegischen Bands gewählt, die jedermann kennen soll und muss. Knapp zwei Jahre später stand mit „Birthday“ im Februar 2019 der langerwartete Release ihres Debütalbums an, auf dem sich Ragnild (Lead Voals), Ola (Drums), Jonas (Bass) und Martin (Gitarre) von jeglichen gesellschaftlichen Zwängen befreien und auch die letzten flüchtigen Bekanntschaften zu eingefleischten Fans konvertieren. „In jedem Stück verstecken sich viele Kniffe und witzige Einfälle, sodass das Album nachhaltig spannend bleibt und jeder Hördurchgang den Hörer mit neuen Entdeckungen entlohnt“ (Plattentests).

Bereits mit dem unverdorbenen und gleichzeitig verführerischen Sound von „Follow The Lights“ als auch dem kraftvollen, chaotischen und ausgelassenen Track „My Blood“ hatten POM POKO einen ersten Vorgeschmack auf ihr Debütalbum gegeben und auch mit dem Rest der Songs auf „Birthday“ nicht enttäuscht. Auf ihrer Spring Tour 2019 gaben sie diese live zum Besten und feirten einen immerwährenden Geburtstag. Die einzig mögliche Reaktion darauf: „Schreib sie auf deine Liste. Schreib sie auf deine Schuhe. Schreib sie dir auf die Stirn. Sag jedem, dass du deine neue Lieblingsband gefunden hast“ (Phil Taggart, BBC Radio 1).