flora cash

„Wenn sich Akustik und Elektronik, weiblicher und männlicher Gesang, traurige Fragilität und mutiger Bombast zu einer gewagten Indie-Pop-Folk-Mixtur vereinen, dann kommt der aus der Hauptstadt Schwedens und heißt FLORA CASH.“ (Musikreviews)

Das Indie-Folk-Duo FLORA CASH hat mit seiner Entstehungsgeschichte das moderne Dating des 21. Jahrhunderts neu definiert: Im Jahr 2012 lernten sich der Amerikaner Cole Randall und die Schwedin Shpresa Lleshaj auf SoundCloud kennen. Sie knüpften eine so intensive musikalische Verbindung, dass sich die beiden trotz der großen Entfernung dazu entschieden, sich persönlich zu treffen.

Aber nicht nur auf dieser Ebene machte es zwischen den beiden Klick. 2013 gingen Cole und Shpresa den Bund der Ehe ein und ihre Liebe nahm sie auf eine transatlantische Reise zwischen Schweden und den Vereinigten Staaten. Das erste Ergebnis ihrer musikalischen sowie privaten Liaison ist ihre Debüt-EP „Mighty Fine“, die nur wenige Monate nach ihrem Kennenlernen erschien. Weitere gefeierte musikalische Proklamationen des Duos folgten mit den EPs „Made It for You“ (2013) und „I Will Be There“ (2014), bevor ihnen ihre Mini-LP „Can Summer Love Last Forever?“ (2016) zwei Nominierungen bei den GAFFA Awards einbrachte.

Dem mittlerweile in Stockholm lebendem Ehepaar gelingt es mit ihren atmosphärischen Sounds seit jeher, den Geist der heutigen Zeit zu treffen und zugleich ein Gefühl von Zeitlosigkeit zu vermitteln. Mit ihrem Breakthrough-Song „You’re Somebody Else“ vom offiziellen Debütalbum „Nothing Lasts Forever (And It’s Fine)“ (2017), der mittlerweile knapp 70 Millionen Streams auf Spotify verzeichnet, beweist das Power-Couple außerdem echtes Hit-Potential. FLORA CASH beschäftigen sich in ihrer Musik mit den konstanten Spannungen zwischen dem Geben und Nehmen. Es geht um die Opfer, die man selbst bringen muss, um Harmonie herzustellen: mit sich selber, mit anderen Individuen und mit der gesamten Gesellschaft, in der wir leben. Mit ihrem kommenden Album „Baby It’s Okay“ (VÖ 06.03.20) setzen sie die Suche nach der Balance fort und geben eine persönliche, kritische, aber in keinem Punkt belehrende Richtung auf dem Weg dorthin vor.