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Cinemagraph

CINEMAGRAPH is back: Zwischen glitzernden, verträumten Synthesizern, poppigen Gitarren und aggressiven, kanye-esquen VocalSynth-Leads, schaffen sie sich eine neue klangliche Identität. 

CINEMAGRAPH lernen sich – anstatt in Musikstudiengängen oder Producing-Klassenräumen – ganz romantisch im echten Leben” kennen. Über ihre gemeinsame Liebe zu englischen Rock Acts wie Oasis, Arctic Monkeys oder The Stone Roses landen sie zwangsläufig in dem wohl schäbigsten Proberaum Mannheims und beginnen zusammen Songs zu schreiben. Das Ergebnis: Songs, die mehr nach Sheffield oder Manchester, als nach Süddeutschland klingen und die kantige Attitüde ihrer Idole widerspiegeln. 

In reinster Indie-Manier spielen die vier Musiker auf jeder Bühne ihrer Heimatstadt, bevor 2018 ihre Debüt-EP An Adolescent Opera” erscheint, mit der sie im darauffolgenden Jahr auf eigener Headliner-Tour in der ganzen Republik zu sehen sind. 

Schon ein paar Monate später, landen sie mit Produzent Dennis Borger (Fibel, Razz, Betterov), erneut im Studio. Klanglich Popaffiner und dennoch ihren Indie-Wurzeln treu, veröffentlichen CINEMAGRAPH im Juli 2019 ihren 3-Song-Sommer-Hit Smile, It’s Summer“. Es folgen erste Playlisten Platzierungen und über 5 Millionen Spotify Streams. Kein Wunder, dass die Band mit einem vollgepackten Kalender in den Festivalsommer startet und zahlreiche Support Shows unter anderem für Von Wegen Lisbeth, Jeremias und Shelter Boy spielt. 

Nach einer zweijährigen Corona Pause, kehren CINEMAGRAPH 2022 mit frischem Wind zurück. Auf ihrer dritten EP do you know what we’re supposed to do?” (VÖ Sommer 2022), lässt die Band dabei die jugendliche Naivität von Smile, it’s Summer” zurück und tauscht sie gegen einen reiferen, kritischeren und nachdenklicheren Ansatz aus. Der Wechsel in Sound, Image und lyrischer Perspektive offenbart eine Band, die sich nicht mehr hinter ihrer “Adolescence” verstecken will, sondern sich immer selbstbewusster in den konstanten Wechselwirkungen ihres sozialen Umfelds verliert, entwickelt, verläuft und wieder findet. 

CINEMAGRAPH Fans können gespannt sein auf neue musikalische Einflüsse aus der Pop Musik, inspiriert von Künstler*innen wie The 1975, Caroline Polarcheck, Charlie XCX und Harry Styles. In ihren Texten reflektieren sie die eigene Maskulinität, Online Beziehungen, das Verarbeiten einer Trennung oder sich verletzenden Verhaltens bewusst zu werden – Der Wunsch, die eigene Identität und das eigene Handeln besser nachvollziehen zu können, zieht sich wie ein roter Faden durch die Platte. 

do you know what we’re supposed to do?” ist der Versuch der Band, einer Welt einen Sinn zu geben, die scheinbar immer weniger Sinn ergibt. Im besten Fall bestätigt die ehrliche Transparenz der Platte eins: Wir wissen alle nicht wirklich was wir tun – und das ist okay so.