Bürger Lars Dietrich

BÜRGER LARS DIETRICH – der Mann mit den vielen Talenten

Moderieren, schauspielen, tanzen, rappen, singen, texten, sprechen – BÜRGER LARS DIETRICH ist ein Allrounder, der es verstanden hat, sich in der Entertainment-Branche breit aufzustellen und „dabei mehrere Eisen im Feuer“ zu haben. Der Grundstein für die erfolgreiche Karriere des gebürtigen Potsdamers liegt allerdings im musikalischen Bereich. Mit zehn Jahren, als BÜRGER LARS DIETRICH an einem Samstagabend im Westfernsehen zum ersten Mal Breakdance und Rap erlebte, wurde er gründlich mit dem Hip-Hop-Virus infiziert – bald von der Kangol-Cap bis zur Sneaker-Spitze. Was 1983 begann, trieb nach dem Mauerfall bunte Blüten. Hits wie „Ein Bett im Kornfeld“, „Sexy Eis“ oder „Hier kommt die Maus“ zeigen seine stilistische Bandbreite und verschafften ihm schon vor über zwanzig Jahren den Radiopreis RSH-Gold in der Kategorie „Erfolgreichster deutschsprachiger Interpret“.

Inzwischen einer der beliebtesten Moderatoren beim KiKA und von den letzten elf Staffeln der Sendung „Dein Song“ nicht mehr wegzudenkenhat er sich nun musikalisch einen festen Platz in der jüngsten Zielgruppe gesichert. Der Erfolg der nihilistischen Milchpiraten!-Single „Nee“ und der Besuch eines Konzerts von Deine Freunde in Berlin waren Initialzündungen für seine neue musikalische Entdeckungsreise. Mitte 2020 erscheint das neue Kinderalbum des Entertainers, mit dem Kinder und Eltern gleichermaßen „grandmasterlich geflasht“ werden sollen. Da wären zum Beispiel „Le Le Le“ oder – mehr als nur Sättigungsbeilage – „Schnauze Voll“, in denen er als autogetuneter „Capital Lars“ die Ohrwürmer liefert, die alle so lange nerven, bis sie einen zum Mitsingen verleiten. Viel Old School und ein bisschen Bee Gees bringen die ganze Familie im discoiden „Ärgerlich“ zum Lachen. Schon hier wird klar, dass kleine und große Bürger oft ähnliche Probleme haben. Dass der mittlerweile vollbärtige BÜRGER LARS DIETRICH trotz einiger grauer Haare sein Kind im Manne hegt und pflegt, ist offensichtlich. Er versteht diejenigen, für die er singt und tritt ihnen ganz selbstverständlich auf Augenhöhe entgegen.