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JAMES CHATBURN

(AUS)

Bereits 2015 überquerte der australische Singer-Songwriter JAMES CHATBURN den Ozean, um das Leben als Musiker in Berlin zu erkunden. Während dieser Zeit veröffentlichte JAMES zwar nur wenige Stücke, gab seinen ZuhörerInnen aber so bereits einen Einblick in seine Zukunftspläne, während er in seinem kleinen Zimmer in einem alten, heruntergekommenen Bürogebäude aus der DDR-Zeit weiter an seiner Musik schrieb.

In seiner Zeit in Europa hat JAMES unter anderem The Internet auf ihrer Deutschlandtour begleitet, durfte Teil des Redbull Music Academy’s Bass Camps 2017 sein, arbeitete mit dem Grammy-Nominierten Jordan Rakei zusammen und wurde auf der mit Gold ausgezeichneten Single „Higher“ der australischen Hip-Hop Legenden Hilltop Hoods gefeatured.

Mit der aktuellen zweiten EP „Damen“ greift er Elemente aus Soul, Blues, Rock und elektronischer Musik auf. „In the Wild“ führt die EP als unkonventionelle, neo-soulige und letzte Singleauskopplung mit einem rohen, analogen Sound, langsamem Hip-Hop, inspirierten Grooves und klassischen Motiven an. Die Gegenstimme, abgeleitet aus dem Orchesterstück „In the Hall Of The Mountain King”, begegnet einem als Riff im Dr.Dre Style, gemixt mit verzerrten Gitarren, Bläsern und typischen 60er Jahre Delays. Nach vielen Jahren des Songwritings mit nichts anderem als einem Stift und einer Gitarre, hat sich JAMES CHATBURN mit dem Release von „Damen“ im November 2017 auch erfolgreich in die Welt als Produzent manövriert. Die Lyrics fließen mit einer rhythmischen Betonung dahin und widmen sich den Themen der Befangenheit und Körperbewegung.

Die EP, die teilweise im Redbull Studio Berlin aufgenommen wurde, verbindet Performance und Arrangement im Bandstil mit elektronischen Beats als auch Synths und formt so einen rhythmisch souligen Stil mit einer schlichten Indie-Sensibilität. Oft verglichen mit Sängern wie John Legend und James Blake, rühmt JAMES CHATBURN sich nicht nur mit übersteuerten Blues-Gitarrenstylings, sondern nutzt auch Synthesizer sowie Effekte und zeigt Feingefühl und Fingerfertigkeit, wie es in diesem Genre mit Kollegen wie Jordan Rakei, Gabriel Garzon Montano und Nick Hakim vergleichbar ist.

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