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HENRY JAMISON

(US)

Wenn man einen Blick auf seine Familiengeschichte wirft, wird eins schnell klar: HENRY JAMISON wurde geboren, um Songs zu schreiben. Auf der einen Seite ist da sein Vater, ein klassischer Komponist, und auf der anderen Seite seine Mutter, eine Englischlehrerin, die ihn stets inspiriert und ermutigt hat. Doch wenn man einen weiteren Blick auf den Stammbaum der Familie JAMISON wirft, fallen noch weitere Namen auf. Geht man zurück ins 19. Jahrhundert sticht sofort der Autor George Frederick Rood ins Auge, einer der populärsten Songwriter der Bürgerkriegszeit. Noch weiter zurück in der Vergangenheit angelangt, im England des 14. Jahrhunderts um genau zu sein, taucht zudem Dichter John Gower auf, der bekanntlich ein Freund von Chaucer und Richard II. war.

Bereits mit seinem beeindruckenden Debütalbum „The Wilds“ konnte JAMISON seinen Platz in einer langen Reihe bemerkenswerter Geschichtenerzähler einnehmen: „,The Wilds‘ ist die Arbeit eines Mannes, der Geschichten zu erzählen hat. Gott sei Dank versteht er auch, daraus Lieder zu machen“ (The 405). Zarte Klänge seiner Akustikgitarre und seines Banjos mit programmierten Percussion-Loops und Synthesizern vereinend, setzt sich der aus Vermont stammende Songwriter in seiner Musik mit den Unstimmigkeiten des modernen Lebens auseinander, während er sich gleichzeitig bemüht, die Konflikte zwischen unserem inneren und äußeren Selbst, der natürlichen Umgebung und der von uns konstruierten Gesellschaft in Einklang zu bringen. Seine glänzende Art, mit Worten umzugehen und sein feines Gehör für einprägsame Hooks erinnern gleichsam an den Barock-Pop von Sufjan Stevens und die unerschütterliche emotionale Ehrlichkeit von Frightened Rabbit, doch JAMISONs Umsetzung ist einzigartig – subtil und gleichzeitig umwerfend. Er ist ein Solokünstler, der seine Musik nicht nur komplett selbst schreibt, sondern auch aufnimmt und arrangiert.

Nachdem die Tracks des Debüts über 20 Millionen Mal auf Spotify gestreamt wurden und JAMISON als „visueller Textdichter“ gelobt wurde, der Musik schreibt, die “wie ein Traum klingt, der Gestalt annimmt” (Consequence of Sound), steigt nun die Vorfreude auf das im Februar 2019 erscheinende Album „Gloria Duplex“. Für die Umsetzung des neuen Werks hat JAMISON sich prominente Unterstützung geholt: produziert wurde „Gloria Duplex von Thomas Bartlett (Sufjan Stevens, The National, Yoko Ono, St. Vincent, Florence & The Machine) und abgemischt von Patrick Dillet (Rhye, David Byrne, Glen Hansard u.v.m.). Die Streich-Arrangements stammen von Rob Moose, der sich u.a. als Violinist von Bon Iver einen Namen gemacht hat und für Acts wie Arcade Fire, Laura Marling, Perfume Genius und Phoebe Bridgers gespielt hat. Im März 2019 wird JAMISON seine neuen Songs live in Deutschland präsentieren.

Termine

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Vergangene Termine
Datum Stadt Venue
Kommende Termine
Datum Stadt Venue
09.03.19
DE - Berlin Privatclub
10.03.19
DE - Hamburg Nochtwache
13.03.19
DE - Köln Wohngemeinschaft
14.03.19
DE - Stuttgart White Noise

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